Email-Umwelt - ÖEV

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Email & Umwelt
Die Herstellung von Emailfritten und der Emaillierprozess sind umweltfreundliche Verfahren. Basis der Emaile sind natürliche, anorganische Rohstoffe.
Als Grundmaterialien zur Emailherstellung werden überwiegend Quarz, Feldspat, Borax, Soda, Pottasche und Metalloxide verwendet. Die knappen Ressourcen unserer Erde werden nicht angegriffen. Auch in der Verarbeitung kann vollständig auf organische Lösungsmittel verzichtet werden. Emaillierte Produkte sind stark beanspruchbar und überzeugen durch eine besonders lange Lebensdauer, die die von anderen Werkstoffen oft um 100 % übertrifft. Mit einer Emaillierung kann in Hinsicht Qualität, Wirtschaftlichkeit und Ökologie ein sehr hochwertiger Oberflächenschutz erreicht werden.

Wertstoffkreisläufe
Emaillierte Erzeugnisse sind prinzipiell ohne großen Aufwand recyclingfähig. Die gebrauchten Materialien lassen sich leicht in den Stoffkreislauf rückführen. Der Nutzen ist die Verringerung der Abfallmenge und die Schonung der Rohstoffe. Metalle können annähernd unbegrenzt recycelt werden. Email ist nicht brennbar, daher entsteht beim Recycling auch keine Luftverunreinigung. Email ist chlorfrei - eine Dioxinbildung ist bei der Herstellung sowie bei der Aufarbeitung ausgeschlossen. Bei der Verarbeitung entstehende Prozessabfälle können zurückgewonnen werden, denn die Schonung der Ressourcen beginnt bereits bei der Verarbeitung.

Umweltorientierung
Ein fester Bestandteil der heutigen Emailforschung ist die Ökologie: Im Zentrum des Interesses stehen die energiesparende Schmelze des Materials, die Verbesserung der Brenntechnologie, die Rückgewinnung von Prozesswärme sowie Materialkreisläufe zwischen Hersteller und Anwender

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